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    Zukunft der Rockmusik: Meet Me @ The Altar

    Von Kritiker-Lob überhäuft: Meet Me @ The Altar veröffentlichen ihre sehnsüchtig erwartete Majorlabel-Debüt-EP „Model Citizen“

    Wie gefragt Meet Me @ The Altar sind, kann man allein schon an ihren kommenden Supporttouren ablesen: Coheed and Cambria & The Used, All Time Low und nothing,nowhere. – all diese Künstler haben Meet Me @ The Altar für ihre Touren in den kommenden Monaten gebucht. Und der Rummel um das aufstrebende Pop-Punk-Trio dürfte in der nächsten Zeit weiter zunehmen, denn mit „Model Citizen“ haben sie nun ihre Majorlabel-Debüt-EP veröffentlicht. Die 6-Track-Sammlung erscheint über Fueled By Ramen und ist seit Freitag erhältlich.

    ‚Model Citizen‘ handelt zunächst einmal von dem Eingeständnis, dass man in seinem Leben nicht da steht, wo man gern wäre“, kommentiert die Band. „Du erlebst Höhen und Tiefen, die alles ins rechte Licht rücken und dir die notwendigen nächsten Schritte zeigen, die du unternehmen musst. Die Vorstellung eines ‚Model Citizen‘, eines Musterbürgers, entspricht nicht der Realität, denn niemand kann perfekt sein. Was man aber anerkennen kann ist, dass man sich bessern muss. Wenn du dich auf irgendeiner Art von Bühne bewegst, gibst du damit ein Vorbild ab, ob du willst oder nicht. Wir fühlen uns geehrt, in einer Position zu sein, in der die Leute zuhören. Also werden wir ihnen Mut zusprechen.“

    Meet Me @ The Altar kündigten „Model Citizen“ im Juni an, begleitet von der Veröffentlichung der Lead-Single Feel A Thing. Der Track erhielt viel Kritikerlob, so bezeichnete ihn der Rolling Stone als „einen glühenden Track voller Double-Kick-Schlagzeug-Rhythmen und knackiger Gitarrenriffs“. The FADER pries den Track als „ausladend und hymnisch“, UPROXX sah darin „einen Reminder, warum Pop-Punk überhaupt so populär wurde“.

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    Im Juli folgte mit Brighter Days (Are Before Us) der zweite vorab veröffentlichte Song der EP, begleitet vom oben zu sehenden lebhaften Musikvideo. Das FLOOD Magazine lobte, dass „die druckvolle Single von einem optimistischen Geist getragen ist“, Brooklyn Vegan attestierte, sie habe „reihenweise große Hooks“ zu bieten. Auch bei Consequence of Sound ist man Fan der Band und kürte Meet Me @ The Altar zum aktuellen Artist of The Month.

    Meet Me @ The Altar stehen seit Oktober vergangenen Jahres bei Fueled By Ramen unter Vertrag. Die Neuigkeit wurde in Form eines exklusiven Interviews mit Billboard verkündet und von der Veröffentlichung ihrer allseits gelobten Label-Debütsingle Garden begleitet. Das Musikvideo feierte seine Premiere bei The FADER und der Song fand sich später in diversen „Best Songs of 2020“-Listen wieder, u.a. bei NPR Music, The FADER und Refinery 29. Anfang des Jahres veröffentlichte die Band die kraftvolle Single Hit Like A Girl in Zusammenarbeit mit der Facebook-Initiative zum Women’s History Month. Publikationen wie Rolling Stone, NYLON und weitere zählten Meet Me @ The Altar bereits zu den „Artists to watch in 2021“.

    Die drei Bandmitglieder – Edith Johnson (Gesang), Téa Campbell (Gitarre) und Ada Juarez (Schlagzeug) – lernten sich zunächst im Internet kennen, wo sie über eine geteilte Liebe zu Paramore und Twenty One Pilots zusammenfanden und sich einig waren, dass die Diversität im Pop-Punk erhöht werden müsse. Anstatt darauf zu warten, dass es jemand anderes tut, nahmen sie das Heft selbst in die Hand und wurden zum Ausdruck dieser Forderung: drei stolze Women of Color, die sich mit blitzschnellen Riffs, Doppelkicks und gewaltigen Hooks für ihre Sache starkmachen.

    Tracklisting: Meet Me @ The Altar – „Model Citizen“ (EP)

    1. Feel A Thing
    2. Mapped Out
    3. Brighter Days (Are Before Us)
    4. Now Or Never
    5. Never Gonna Change
    6. Wake Up

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